Contensi Cloud Independence · für Unternehmen im DACH-Raum
Ist die Public Cloud noch der beste Ort für jeden Workload?
Wir analysieren Ihre AWS-, Azure- oder Google-Cloud-Umgebung, vergleichen sie mit dedizierter Infrastruktur in Deutschland und migrieren die Workloads, bei denen es wirtschaftlich und strategisch sinnvoll ist. Den Rest lassen wir dort, wo er hingehört.
- Anbieterneutrale Bewertung je Workload
- Hardware auf Leasingbasis – ohne große Anfangsinvestition
- Plattformbetrieb durch uns – Ihre Workloads bleiben Ihre
Die Rechnung wächst und ist nicht planbar
Compute, Storage, Backup, Egress, Managed Services – variabel, und selten vollständig erklärbar.
Abhängigkeit von US-Hyperscalern
Kritische Infrastruktur bei wenigen außereuropäischen Anbietern. Eine Frage des Risikos, nicht der Ideologie.
Lock-in ist nicht überall gleich stark
Fünf VMs zu verlagern ist überschaubar. Eine Anwendung auf proprietären Diensten ist ein Projekt.
Der Ausstieg wirkt kompliziert
Unzufrieden, aber geblieben – nicht wegen der Technik, sondern wegen des Projektrisikos.
Kostenrechner
Was würde eine vergleichbare dedizierte Umgebung kosten?
Kein FinOps-Wissen nötig. Wenn Sie nur Ihre Monatsrechnung kennen, reicht das für einen ersten Eindruck. Je genauer die Angaben, desto belastbarer die Größenordnung.
Grobe Infrastruktur-Schätzung
Heute: Public Cloud
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pro Monat
- 3 Jahre
- –
- 5 Jahre
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Vergleich: dedizierte Infrastruktur
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pro Monat, inkl. Leasing und Plattformbetrieb
- 3 Jahre
- –
- 5 Jahre
- –
Unterschied über 5 Jahre
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Woraus sich die Zahlen zusammensetzen
Public Cloud, pro Monat
Dedizierte Infrastruktur, pro Monat
Angesetzte Dimensionierung
Verglichen wird die Infrastrukturebene, auf beiden Seiten gleich abgegrenzt. Enthalten: Compute-Hardware, RAM, NVMe- und Kapazitäts-Storage mit Redundanz, Netzwerk und Firewall, Reservekapazität, Colocation in Deutschland inklusive Strom, Anbindung, Finanzierung über 60 Monate inklusive Hardware-Support sowie der Plattformbetrieb (Hosts, Proxmox-Updates, Ceph, Rufbereitschaft) inklusive Subskription. Nicht enthalten – und in beiden Modellen Ihre Aufgabe: VMs, Gastsysteme, Datenbanken, Anwendungen, Firewall-Regeln und Guest-Backups. Deshalb stehen auf der Cloud-Seite EC2, EBS und S3 – nicht RDS oder ein Managed-Backup-Dienst.
Genauen Vergleich anfordern
Geben Sie uns Ihre Cloud-Rechnung und ein Ressourcen-Inventar. Wir rechnen einen realistischen 3- und 5-Jahres-Vergleich – inklusive der Workloads, bei denen wir vom Umzug abraten.
Cloud-Rechnung analysieren lassenRechenbeispiel
Von welcher Hardware wir konkret reden
Eine Prozentzahl kann jeder behaupten. Hier steht die Stückliste – und daneben, was dieselbe Umgebung beim Hyperscaler kostet.
Die Umgebung in beiden Fällen
- Virtuelle Maschinen
- 40 × 4 vCPU / 16 GB = 160 vCPU, 640 GB RAM
- Lastprofil
- 80 % laufen dauerhaft
- Block-Storage
- 30 TB
- Object-Storage
- 40 TB
- Backup-Kapazität
- 60 TB, Wachstum 15 % pro Jahr
- Datenbanken
- laufen als VMs, in den 40 enthalten
- Egress
- 20 TB pro Monat
- Verfügbarkeit
- HA im Cluster, Backup an zweitem Ort
Wir verantworten
Hosts, Proxmox-Updates, Ceph-Storage, Rufbereitschaft, Monitoring der Plattform, Hardwaretausch.
Sie verantworten
VMs, Gastsysteme, Datenbanken, Anwendungen, Firewall-Regeln, Guest-Backups. Also genau das, was Sie heute beim Hyperscaler auch selbst machen.
Dedizierte Infrastruktur
Stückliste
- 2 × 32-Kern-CPU (64 physische Kerne, 128 Threads)
- 768 GB DDR5 registered ECC
- 2 × 480 GB M.2 für das Betriebssystem
- 2 × 25 GbE, redundante Netzteile
- 5 Jahre Herstellersupport, Vor-Ort-Reaktion am nächsten Werktag
- 2 × Leaf-Switch 25/100 GbE, redundant
- Firewall als HA-Paar
- Optiken und Verkabelung je Knoten
3 Knoten ergeben 192 physische Kerne und 2,3 TB RAM. Für die 160 provisionierten vCPU werden rechnerisch 59 Kerne gebraucht – bei 3 vCPU je physischem Kern, inklusive Reserve. Der Rest ist Redundanz: 3 Knoten sind das Minimum, damit einer ausfallen oder gewartet werden kann.
| 3 × 2-Sockel-Server, aktuelle Generation | 60.480 € |
| 21 × 7,68 TB Enterprise-NVMe (Mixed Use) und 15 × 18 TB Enterprise-SATA für die Kapazitätsstufe | 36.729 € |
| Netzwerk und Firewall, redundant | 29.792 € |
| Investition gesamt | 127.001 € |
Enthält 12 % Aufschlag für das dedizierte Backup-Ziel. Storage wird auf das Volumen in Jahr 5 dimensioniert: 52,5 TB nutzbar auf der NVMe-Stufe bei dreifacher Replikation, 174,9 TB nutzbar auf der Kapazitätsstufe.
Leasingrate über 60 Monate
2.485 € / Monat
6,5 % nominal, Support und Lebenszyklus enthalten
| Hardware-Leasing inkl. Support und Lebenszyklus (60 Monate) | 2.485 € |
| Colocation Deutschland inkl. Strom | 898 € |
| Anbindung / Transit | 450 € |
| Plattformbetrieb inkl. Hypervisor-Subskription | 1.329 € |
| Summe pro Monat | 5.162 € |
Plattformbetrieb aufgeschlüsselt: 1.329 €
| Grundgebühr: Rufbereitschaft, Update-Prozess, Monitoring | 380 € |
| Hypervisor-Subskription, 3 Hosts, durchgereicht | 264 € |
| Betriebsaufwand 3 Hosts, degressiv | 120 € |
| Ceph-Betrieb 227,4 TB nutzbar, degressiv | 565 € |
Die Grundgebühr fällt größenunabhängig an, die Subskription skaliert linear, Aufwand je Host und je TB sind gestaffelt. Angesetzt ist unser Standardweg mit Proxmox – bei einer anderen Plattform oder einer mitgebrachten Lizenz ändert sich die zweite Zeile oder entfällt.
Public Cloud
Dieselbe Umgebung beim Hyperscaler
- Compute: 40 Instanzen der Klasse 4 vCPU / 16 GB – etwa m7i.xlarge (AWS), D4as v5 (Azure) oder n2-standard-4 (GCP), EU-Region
- Block-Storage: 30 TB gp3 / Premium SSD v2, ohne zusätzliche IOPS-Buchung
- Object-Storage: 40 TB S3 Standard / Blob Hot
- Backup-Kapazität: 60 TB Object Storage – die Backup-Software betreibt der Kunde, wie auf der dedizierten Seite
- Datenbanken: PostgreSQL auf Instanzen, kein RDS – in den 40 Instanzen enthalten
- Egress: 20 TB ausgehend pro Monat, gestaffelter Listenpreis
- Beiwerk: Load Balancer, NAT-Gateways, öffentliche IPs, Logging, Support-Plan
On-Demand-Listenpreise in einer EU-Region, gemittelt über AWS, Azure und GCP – abzüglich eines Rabatts für teilweise vorhandene Savings Plans. Bewusst ohne RDS, ohne Managed-Backup-Dienst und ohne verwaltetes Kubernetes: diese Leistungen stehen auf der dedizierten Seite ebenfalls nicht im Angebot.
| Compute (VMs, Kubernetes-Worker), inkl. Commitments | 4.456 € |
| Block-/SSD-Storage | 2.850 € |
| Object Storage | 840 € |
| Backup-Kapazität (Object Storage) | 1.260 € |
| Ausgehender Datentransfer (Egress) | 1.600 € |
| Netzwerk, Load Balancer, Logging u. a. | 880 € |
| Support-Plan | 832 € |
| Verfügbarkeits-/DR-Aufschlag | 636 € |
| Summe pro Monat | 13.354 € |
Unterschied: 8.192 € pro Monat, über 5 Jahre 704.588 €.
Getragen wird das im Wesentlichen von zwei Positionen: Block-Storage und Compute zu Listenpreisen. Der Plattformbetrieb macht auf der dedizierten Seite 25,8 % aus.
Beispielrechnung auf Basis der Annahmen in src/config/pricing.ts, keine
Angebotskalkulation. Hardwarepreise, Colocation-Konditionen und Cloud-Listenpreise ändern
sich; die tatsächliche Konfiguration ergibt sich aus dem Assessment. Netzwerk und Firewall
sind Grundkosten und schlagen bei kleineren Umgebungen anteilig stärker durch.
Vorgehen je Workload
Wir verlagern nicht alles. Wir verlagern, was sinnvoll ist.
Jeder Workload bekommt eine von fünf Empfehlungen. „Bleiben" ist eine davon.
- 01 In der Cloud bleiben
- 02 In der Cloud optimieren
- 03 Dediziert verlagern
- 04 Replatforming
- 05 Europäischer Anbieter
Gute Kandidaten
- Dauerhaft laufende VMs
- Große Storage- und Fileumgebungen
- Backup und Archiv
- Anwendungen mit hohem Egress
Aufwändiger, aber machbar
- Kubernetes und Containerplattformen
- Managed PostgreSQL / MySQL
- CI/CD und Observability
- KI-Inferenz mit stabiler Last
Bleibt oft in der Cloud
- Stark schwankende Last
- Serverless-geprägte Anwendungen
- Global verteilte Dienste
- Kurzlebige Umgebungen
Keines der beiden Modelle gewinnt auf ganzer Linie
| Stärker bei | Public Cloud | Dediziert / privat |
|---|---|---|
| Wirtschaftlichkeit | Schwankende, kurzlebige Last | Planbare Dauerlast, große Datenmengen |
| Vorhersagbarkeit | Verbrauchsabhängig | Feste Rate, vereinbarte Kapazität |
| Elastizität | Praktisch unbegrenzt | Begrenzt auf Ausbaustufen |
| Souveränität | Abhängig von Anbieter und Jurisdiktion | Standort und Schlüssel bestimmbar |
| Betriebsverantwortung | Anbieter betreibt die Infrastruktur | Wir betreiben die Infrastruktur |
In der Praxis entsteht daraus fast immer eine hybride Architektur.
Finanzierung
Keine sechsstellige Hardware-Investition erforderlich
Der häufigste Einwand ist nicht technisch, sondern bilanziell: „Wir wollen keine 200.000 € Hardware kaufen.“ Müssen Sie auch nicht – Server, Storage und Netzwerk gibt es über Leasing, gegen eine feste Monatsrate.
- Keine Anfangsinvestition
- Feste Rate über die Laufzeit
- Lebenszyklus und Support enthalten
- Ausbau in Stufen möglich
- Rechenzentrum in Deutschland
- Definiertes Vertragsende
Ehrlich eingeordnet: Sie bekommen die Budgetlogik der Cloud bei der Kostenstruktur dedizierter Infrastruktur. Was Sie nicht bekommen, ist unbegrenzte Elastizität auf Zuruf.
Public Cloud gegenüber Managed Private Infrastructure
| Public Cloud | Managed Private | |
|---|---|---|
| Kostenmodell | Monatliche Rechnung | Monatliche Rate |
| Infrastruktur | Anbieter teilt Kapazität | Dedizierte Hardware |
| Preisentwicklung | Variabel, verbrauchsabhängig | Vertraglich festgelegt |
| Kapazität | Meist verbrauchsbasiert | Vereinbarte Kapazität |
| Datentransfer | Egress-Positionen möglich | Kein Egress-Modell dieser Art |
| Plattformkontrolle | Anbieter bestimmt Roadmap | Umgebung nach Ihren Anforderungen |
| Abhängigkeit | Bindung an den Hyperscaler | Höhere Infrastruktur-Unabhängigkeit |
Betrieb
Dieselbe Schnittstelle wie beim Hyperscaler – nur mit dedizierter Hardware
AWS betreibt nicht Ihre Workloads, sondern die Infrastruktur darunter. Genau diese Schicht übernehmen wir. Was oberhalb liegt, bleibt bei Ihnen – Sie müssen also nichts umlernen und wir verkaufen Ihnen nichts, was Sie schon selbst machen.
Unsere Verantwortung
- Hosts und Hardware-Lebenszyklus
- Hypervisor-Updates und Cluster-Pflege
- Storage, Rebalancing, Laufwerkstausch
- Monitoring der Plattform, Rufbereitschaft
- Kapazitätsplanung und Ausbaustufen
Eine feste Monatsgebühr: Grundgebühr für Bereitschaft, Subskription durchgereicht, Aufwand je Host und je TB gestaffelt.
Ihre Verantwortung
- VMs und Gastbetriebssysteme
- Datenbanken und Anwendungen
- Firewall-Regeln und Netzsegmentierung
- Backups Ihrer Workloads
- Deployment und Automatisierung
Unverändert gegenüber heute – dieselben Aufgaben, dieselben Werkzeuge.
Der Hypervisor ist ein Baustein, kein Bekenntnis
Wir setzen standardmäßig Proxmox ein, weil es sich in dieser Größenordnung bewährt hat und keine Lizenzfalle aufmacht. Es ist aber austauschbar: Wenn Ihre Anforderung für OpenShift Virtualization, KVM ohne Subskription oder eine vorhandene Enterprise-Plattform spricht, bauen wir darauf. An der Architektur, der Wirtschaftlichkeit und dem Betriebsmodell ändert das wenig – im Rechner ist es eine Zeile.
- Proxmox
- OpenShift Virtualization
- KVM / libvirt
- Ceph
- Enterprise-Storage
- Linux
Vorgehen
Fünf Schritte, von denen die ersten zwei nichts verändern
Nach dem Vergleich können Sie sich begründet dagegen entscheiden. Das ist der Sinn der Reihenfolge.
Souveränität
Wo Ihre Infrastruktur läuft, ist wieder eine Entscheidung
Eine deutsche Region bei einem außereuropäischen Anbieter verlagert den Speicherort – nicht zwingend die Kontrolle. Prüfbar sind drei Dinge:
- Standort
- Rechenzentrum in Deutschland – einschließlich Backups und Replikate.
- Zugriff und Schlüssel
- Wer administriert, aus welchem Land, und wo liegen die Schlüssel.
- Austrittsfähigkeit
- Definierte Übergabe: Formate, Zeitplan, Zuständigkeiten.
Contensi
Wir bauen Cloud-Plattformen. Deshalb dürfen wir Ihnen davon abraten.
Die Contensi Software GmbH ist seit 2017 ein unabhängiges IT-Beratungsunternehmen für Cloud, Kubernetes, Enterprise Security, Storage und Enterprise AI. Wir planen, modernisieren und betreiben komplexe Infrastrukturen – für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in ganz Deutschland.
Wir sind also keine Rückverlagerungs-Ideologen, die die Cloud nie benutzt haben. Genau daraus entsteht die Bewertung, die diese Seite anbietet: Wer beide Seiten selbst betreibt, kann für jeden Workload sagen, wo er hingehört – und wann der Hyperscaler die bessere Antwort bleibt.
- Seit
- 2017, unabhängiges IT-Beratungsunternehmen
- Schwerpunkte
- Cloud, Kubernetes, Security, Storage, Enterprise AI
- Kunden
- Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, deutschlandweit
- Vergütung
- Wir verdienen am Betrieb, nicht am Cloud-Verbrauch
Erster Schritt
Cloud Independence Assessment
Ein abgegrenztes, bezahltes Erstprojekt mit einem klaren Ergebnis: eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Keine Migrationsverpflichtung, kein Hardware-Angebot am Ende.
Ein legitimes Ergebnis lautet: in der Cloud bleiben.
Wenn die Public Cloud für Ihre Workloads die richtige Plattform ist, steht das so im Bericht. Contensi verdient am Betrieb von Infrastruktur – nicht daran, Unternehmen in Projekte zu bewegen, die sich nicht rechnen. Und wir betreiben selbst auf AWS und OpenShift, wenn es dort hingehört.
Was Sie beisteuern
- Aktuelle Cloud-Rechnung
- Billing-Export, falls verfügbar
- Inventar der Cloud-Ressourcen
- Grundlegende Informationen zu den Anwendungen
Für ein erstes Gespräch genügt die Monatsrechnung. Alles Weitere sammeln wir gemeinsam.
Was Sie erhalten
- Analyse der Cloud-Kosten nach Treibern
- Ressourcen-Inventar
- Abhängigkeitsanalyse der Anwendungen
- Bewertung des Vendor Lock-in je Workload
- Souveränitätsbewertung
- Klassifizierung aller Workloads
- Zielarchitektur
- TCO über drei und fünf Jahre
- Migrationsaufwand je Workload
- Migrations-Roadmap
- Empfehlung: Workloads, die in der Cloud bleiben
- Empfehlung: Workloads, die verlagert werden
Bevor Sie ein weiteres Jahr AWS oder Azure verlängern, vergleichen Sie die Alternative.
Schicken Sie uns Ihre Cloud-Rechnung. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Umgebung außerhalb des Hyperscalers aussehen könnte – und ob der Umzug sich rechnet. Auch wenn die Antwort „nein“ lautet.
- Erstgespräch: 30 Minuten, ohne Vorbereitung möglich
- Für die erste Einschätzung genügt die Monatsrechnung
- Ergebnis des Assessments ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Angebot