Contensi Cloud Independence · für Unternehmen im DACH-Raum

Ist die Public Cloud noch der beste Ort für jeden Workload?

Wir analysieren Ihre AWS-, Azure- oder Google-Cloud-Umgebung, vergleichen sie mit dedizierter Infrastruktur in Deutschland und migrieren die Workloads, bei denen es wirtschaftlich und strategisch sinnvoll ist. Den Rest lassen wir dort, wo er hingehört.

  • Anbieterneutrale Bewertung je Workload
  • Hardware auf Leasingbasis – ohne große Anfangsinvestition
  • Plattformbetrieb durch uns – Ihre Workloads bleiben Ihre
01

Die Rechnung wächst und ist nicht planbar

Compute, Storage, Backup, Egress, Managed Services – variabel, und selten vollständig erklärbar.

02

Abhängigkeit von US-Hyperscalern

Kritische Infrastruktur bei wenigen außereuropäischen Anbietern. Eine Frage des Risikos, nicht der Ideologie.

03

Lock-in ist nicht überall gleich stark

Fünf VMs zu verlagern ist überschaubar. Eine Anwendung auf proprietären Diensten ist ein Projekt.

04

Der Ausstieg wirkt kompliziert

Unzufrieden, aber geblieben – nicht wegen der Technik, sondern wegen des Projektrisikos.

Kostenrechner

Was würde eine vergleichbare dedizierte Umgebung kosten?

Kein FinOps-Wissen nötig. Wenn Sie nur Ihre Monatsrechnung kennen, reicht das für einen ersten Eindruck. Je genauer die Angaben, desto belastbarer die Größenordnung.

Wenn Sie nur diesen Wert kennen, lassen Sie alles andere leer – wir leiten ein typisches Ressourcenprofil daraus ab. Angegebene Details haben immer Vorrang.

Compute

Dauerlast ist der wirtschaftlich entscheidende Faktor. Stark schwankende Last spricht für die Cloud.

Storage
Netzwerk
Erweiterte Angaben (optional)

Wichtig für ein faires Bild: wer schon Commitments nutzt, zahlt in der Cloud deutlich weniger als Listenpreis. Voreinstellung ist bewusst nicht „keine“.

Grobe Infrastruktur-Schätzung

Heute: Public Cloud

pro Monat

3 Jahre
5 Jahre

Vergleich: dedizierte Infrastruktur

pro Monat, inkl. Leasing und Plattformbetrieb

3 Jahre
5 Jahre
Kumulierte Kosten über 60 Monate

Unterschied über 5 Jahre

    Woraus sich die Zahlen zusammensetzen

    Public Cloud, pro Monat

    Dedizierte Infrastruktur, pro Monat

    Angesetzte Dimensionierung

    Verglichen wird die Infrastrukturebene, auf beiden Seiten gleich abgegrenzt. Enthalten: Compute-Hardware, RAM, NVMe- und Kapazitäts-Storage mit Redundanz, Netzwerk und Firewall, Reservekapazität, Colocation in Deutschland inklusive Strom, Anbindung, Finanzierung über 60 Monate inklusive Hardware-Support sowie der Plattformbetrieb (Hosts, Proxmox-Updates, Ceph, Rufbereitschaft) inklusive Subskription. Nicht enthalten – und in beiden Modellen Ihre Aufgabe: VMs, Gastsysteme, Datenbanken, Anwendungen, Firewall-Regeln und Guest-Backups. Deshalb stehen auf der Cloud-Seite EC2, EBS und S3 – nicht RDS oder ein Managed-Backup-Dienst.

    Genauen Vergleich anfordern

    Geben Sie uns Ihre Cloud-Rechnung und ein Ressourcen-Inventar. Wir rechnen einen realistischen 3- und 5-Jahres-Vergleich – inklusive der Workloads, bei denen wir vom Umzug abraten.

    Cloud-Rechnung analysieren lassen

    Rechenbeispiel

    Von welcher Hardware wir konkret reden

    Eine Prozentzahl kann jeder behaupten. Hier steht die Stückliste – und daneben, was dieselbe Umgebung beim Hyperscaler kostet.

    Die Umgebung in beiden Fällen

    Virtuelle Maschinen
    40 × 4 vCPU / 16 GB = 160 vCPU, 640 GB RAM
    Lastprofil
    80 % laufen dauerhaft
    Block-Storage
    30 TB
    Object-Storage
    40 TB
    Backup-Kapazität
    60 TB, Wachstum 15 % pro Jahr
    Datenbanken
    laufen als VMs, in den 40 enthalten
    Egress
    20 TB pro Monat
    Verfügbarkeit
    HA im Cluster, Backup an zweitem Ort

    Wir verantworten

    Hosts, Proxmox-Updates, Ceph-Storage, Rufbereitschaft, Monitoring der Plattform, Hardwaretausch.

    Sie verantworten

    VMs, Gastsysteme, Datenbanken, Anwendungen, Firewall-Regeln, Guest-Backups. Also genau das, was Sie heute beim Hyperscaler auch selbst machen.

    Dedizierte Infrastruktur

    Stückliste

    • 2 × 32-Kern-CPU (64 physische Kerne, 128 Threads)
    • 768 GB DDR5 registered ECC
    • 2 × 480 GB M.2 für das Betriebssystem
    • 2 × 25 GbE, redundante Netzteile
    • 5 Jahre Herstellersupport, Vor-Ort-Reaktion am nächsten Werktag
    • 2 × Leaf-Switch 25/100 GbE, redundant
    • Firewall als HA-Paar
    • Optiken und Verkabelung je Knoten

    3 Knoten ergeben 192 physische Kerne und 2,3 TB RAM. Für die 160 provisionierten vCPU werden rechnerisch 59 Kerne gebraucht – bei 3 vCPU je physischem Kern, inklusive Reserve. Der Rest ist Redundanz: 3 Knoten sind das Minimum, damit einer ausfallen oder gewartet werden kann.

    3 × 2-Sockel-Server, aktuelle Generation 60.480 €
    21 × 7,68 TB Enterprise-NVMe (Mixed Use) und 15 × 18 TB Enterprise-SATA für die Kapazitätsstufe 36.729 €
    Netzwerk und Firewall, redundant 29.792 €
    Investition gesamt 127.001 €

    Enthält 12 % Aufschlag für das dedizierte Backup-Ziel. Storage wird auf das Volumen in Jahr 5 dimensioniert: 52,5 TB nutzbar auf der NVMe-Stufe bei dreifacher Replikation, 174,9 TB nutzbar auf der Kapazitätsstufe.

    Leasingrate über 60 Monate

    2.485 € / Monat

    6,5 % nominal, Support und Lebenszyklus enthalten

    Hardware-Leasing inkl. Support und Lebenszyklus (60 Monate) 2.485 €
    Colocation Deutschland inkl. Strom 898 €
    Anbindung / Transit 450 €
    Plattformbetrieb inkl. Hypervisor-Subskription 1.329 €
    Summe pro Monat 5.162 €
    Plattformbetrieb aufgeschlüsselt: 1.329 €
    Grundgebühr: Rufbereitschaft, Update-Prozess, Monitoring 380 €
    Hypervisor-Subskription, 3 Hosts, durchgereicht 264 €
    Betriebsaufwand 3 Hosts, degressiv 120 €
    Ceph-Betrieb 227,4 TB nutzbar, degressiv 565 €

    Die Grundgebühr fällt größenunabhängig an, die Subskription skaliert linear, Aufwand je Host und je TB sind gestaffelt. Angesetzt ist unser Standardweg mit Proxmox – bei einer anderen Plattform oder einer mitgebrachten Lizenz ändert sich die zweite Zeile oder entfällt.

    Public Cloud

    Dieselbe Umgebung beim Hyperscaler

    • Compute: 40 Instanzen der Klasse 4 vCPU / 16 GB – etwa m7i.xlarge (AWS), D4as v5 (Azure) oder n2-standard-4 (GCP), EU-Region
    • Block-Storage: 30 TB gp3 / Premium SSD v2, ohne zusätzliche IOPS-Buchung
    • Object-Storage: 40 TB S3 Standard / Blob Hot
    • Backup-Kapazität: 60 TB Object Storage – die Backup-Software betreibt der Kunde, wie auf der dedizierten Seite
    • Datenbanken: PostgreSQL auf Instanzen, kein RDS – in den 40 Instanzen enthalten
    • Egress: 20 TB ausgehend pro Monat, gestaffelter Listenpreis
    • Beiwerk: Load Balancer, NAT-Gateways, öffentliche IPs, Logging, Support-Plan

    On-Demand-Listenpreise in einer EU-Region, gemittelt über AWS, Azure und GCP – abzüglich eines Rabatts für teilweise vorhandene Savings Plans. Bewusst ohne RDS, ohne Managed-Backup-Dienst und ohne verwaltetes Kubernetes: diese Leistungen stehen auf der dedizierten Seite ebenfalls nicht im Angebot.

    Compute (VMs, Kubernetes-Worker), inkl. Commitments 4.456 €
    Block-/SSD-Storage 2.850 €
    Object Storage 840 €
    Backup-Kapazität (Object Storage) 1.260 €
    Ausgehender Datentransfer (Egress) 1.600 €
    Netzwerk, Load Balancer, Logging u. a. 880 €
    Support-Plan 832 €
    Verfügbarkeits-/DR-Aufschlag 636 €
    Summe pro Monat 13.354 €

    Unterschied: 8.192 € pro Monat, über 5 Jahre 704.588 €.

    Getragen wird das im Wesentlichen von zwei Positionen: Block-Storage und Compute zu Listenpreisen. Der Plattformbetrieb macht auf der dedizierten Seite 25,8 % aus.

    Beispielrechnung auf Basis der Annahmen in src/config/pricing.ts, keine Angebotskalkulation. Hardwarepreise, Colocation-Konditionen und Cloud-Listenpreise ändern sich; die tatsächliche Konfiguration ergibt sich aus dem Assessment. Netzwerk und Firewall sind Grundkosten und schlagen bei kleineren Umgebungen anteilig stärker durch.

    Vorgehen je Workload

    Wir verlagern nicht alles. Wir verlagern, was sinnvoll ist.

    Jeder Workload bekommt eine von fünf Empfehlungen. „Bleiben" ist eine davon.

    1. 01 In der Cloud bleiben
    2. 02 In der Cloud optimieren
    3. 03 Dediziert verlagern
    4. 04 Replatforming
    5. 05 Europäischer Anbieter
    Vorher liegen alle Workloads beim Hyperscaler. Nachher liegen Dauerlast, Storage, Backup, Datenbanken und Kubernetes auf dedizierter Infrastruktur in Deutschland, während Serverless-, Burst- und global verteilte Workloads in der Public Cloud bleiben. Beide Seiten sind über eine gemeinsame Anbindung verbunden. Heute Public Cloud, ein Anbieter Dauerhaft laufende VMs Block- und Object-Storage Backup und Archiv Datenbanken Kubernetes Serverless-Funktionen Bursty-Workloads + Egress, Support, Managed-Service-Aufschläge Analyse Nachher Dediziert in Deutschland VMs mit Dauerlast Storage und Fileservices Backup und Archiv Datenbanken Kubernetes Ziel: eigener Standort, Colocation, private Cloud oder europäischer Anbieter – je nach Anforderung Bleibt in der Cloud Serverless-Funktionen Bursty-Workloads Global verteilte Dienste eine Umgebung

    Gute Kandidaten

    • Dauerhaft laufende VMs
    • Große Storage- und Fileumgebungen
    • Backup und Archiv
    • Anwendungen mit hohem Egress

    Aufwändiger, aber machbar

    • Kubernetes und Containerplattformen
    • Managed PostgreSQL / MySQL
    • CI/CD und Observability
    • KI-Inferenz mit stabiler Last

    Bleibt oft in der Cloud

    • Stark schwankende Last
    • Serverless-geprägte Anwendungen
    • Global verteilte Dienste
    • Kurzlebige Umgebungen

    Keines der beiden Modelle gewinnt auf ganzer Linie

    Stärker bei Public Cloud Dediziert / privat
    Wirtschaftlichkeit Schwankende, kurzlebige Last Planbare Dauerlast, große Datenmengen
    Vorhersagbarkeit Verbrauchsabhängig Feste Rate, vereinbarte Kapazität
    Elastizität Praktisch unbegrenzt Begrenzt auf Ausbaustufen
    Souveränität Abhängig von Anbieter und Jurisdiktion Standort und Schlüssel bestimmbar
    Betriebsverantwortung Anbieter betreibt die Infrastruktur Wir betreiben die Infrastruktur

    In der Praxis entsteht daraus fast immer eine hybride Architektur.

    Finanzierung

    Keine sechsstellige Hardware-Investition erforderlich

    Der häufigste Einwand ist nicht technisch, sondern bilanziell: „Wir wollen keine 200.000 € Hardware kaufen.“ Müssen Sie auch nicht – Server, Storage und Netzwerk gibt es über Leasing, gegen eine feste Monatsrate.

    • Keine Anfangsinvestition
    • Feste Rate über die Laufzeit
    • Lebenszyklus und Support enthalten
    • Ausbau in Stufen möglich
    • Rechenzentrum in Deutschland
    • Definiertes Vertragsende

    Ehrlich eingeordnet: Sie bekommen die Budgetlogik der Cloud bei der Kostenstruktur dedizierter Infrastruktur. Was Sie nicht bekommen, ist unbegrenzte Elastizität auf Zuruf.

    Public Cloud gegenüber Managed Private Infrastructure

    Public Cloud Managed Private
    Kostenmodell Monatliche Rechnung Monatliche Rate
    Infrastruktur Anbieter teilt Kapazität Dedizierte Hardware
    Preisentwicklung Variabel, verbrauchsabhängig Vertraglich festgelegt
    Kapazität Meist verbrauchsbasiert Vereinbarte Kapazität
    Datentransfer Egress-Positionen möglich Kein Egress-Modell dieser Art
    Plattformkontrolle Anbieter bestimmt Roadmap Umgebung nach Ihren Anforderungen
    Abhängigkeit Bindung an den Hyperscaler Höhere Infrastruktur-Unabhängigkeit

    Betrieb

    Dieselbe Schnittstelle wie beim Hyperscaler – nur mit dedizierter Hardware

    AWS betreibt nicht Ihre Workloads, sondern die Infrastruktur darunter. Genau diese Schicht übernehmen wir. Was oberhalb liegt, bleibt bei Ihnen – Sie müssen also nichts umlernen und wir verkaufen Ihnen nichts, was Sie schon selbst machen.

    Unsere Verantwortung

    • Hosts und Hardware-Lebenszyklus
    • Hypervisor-Updates und Cluster-Pflege
    • Storage, Rebalancing, Laufwerkstausch
    • Monitoring der Plattform, Rufbereitschaft
    • Kapazitätsplanung und Ausbaustufen

    Eine feste Monatsgebühr: Grundgebühr für Bereitschaft, Subskription durchgereicht, Aufwand je Host und je TB gestaffelt.

    Ihre Verantwortung

    • VMs und Gastbetriebssysteme
    • Datenbanken und Anwendungen
    • Firewall-Regeln und Netzsegmentierung
    • Backups Ihrer Workloads
    • Deployment und Automatisierung

    Unverändert gegenüber heute – dieselben Aufgaben, dieselben Werkzeuge.

    Der Hypervisor ist ein Baustein, kein Bekenntnis

    Wir setzen standardmäßig Proxmox ein, weil es sich in dieser Größenordnung bewährt hat und keine Lizenzfalle aufmacht. Es ist aber austauschbar: Wenn Ihre Anforderung für OpenShift Virtualization, KVM ohne Subskription oder eine vorhandene Enterprise-Plattform spricht, bauen wir darauf. An der Architektur, der Wirtschaftlichkeit und dem Betriebsmodell ändert das wenig – im Rechner ist es eine Zeile.

    • Proxmox
    • OpenShift Virtualization
    • KVM / libvirt
    • Ceph
    • Enterprise-Storage
    • Linux

    Vorgehen

    Fünf Schritte, von denen die ersten zwei nichts verändern

    Nach dem Vergleich können Sie sich begründet dagegen entscheiden. Das ist der Sinn der Reihenfolge.

    Migrationsverlauf: Analysieren, Vergleichen, Pilot, Migration in drei Wellen mit Parallelbetrieb und Rückfallpunkten, anschließend Betrieb als Managed Service bis hier ist nichts verändert – Abbruch jederzeit möglich Analysieren Rechnung, Architektur Vergleichen 3 und 5 Jahre Pilot ein Workload Migrieren in Wellen Betreiben Plattformbetrieb Parallelbetrieb: alte und neue Umgebung laufen gleichzeitig Welle 1 Rückfallpunkt Welle 2 Rückfallpunkt Welle 3 Rückfallpunkt Jede Welle ist für sich abgeschlossen. Vor jeder Welle: Backup, Migrationstest, Performancetest, Security-Review, DR-Test

    Souveränität

    Wo Ihre Infrastruktur läuft, ist wieder eine Entscheidung

    Eine deutsche Region bei einem außereuropäischen Anbieter verlagert den Speicherort – nicht zwingend die Kontrolle. Prüfbar sind drei Dinge:

    Standort
    Rechenzentrum in Deutschland – einschließlich Backups und Replikate.
    Zugriff und Schlüssel
    Wer administriert, aus welchem Land, und wo liegen die Schlüssel.
    Austrittsfähigkeit
    Definierte Übergabe: Formate, Zeitplan, Zuständigkeiten.

    Contensi

    Wir bauen Cloud-Plattformen. Deshalb dürfen wir Ihnen davon abraten.

    Die Contensi Software GmbH ist seit 2017 ein unabhängiges IT-Beratungsunternehmen für Cloud, Kubernetes, Enterprise Security, Storage und Enterprise AI. Wir planen, modernisieren und betreiben komplexe Infrastrukturen – für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in ganz Deutschland.

    Wir sind also keine Rückverlagerungs-Ideologen, die die Cloud nie benutzt haben. Genau daraus entsteht die Bewertung, die diese Seite anbietet: Wer beide Seiten selbst betreibt, kann für jeden Workload sagen, wo er hingehört – und wann der Hyperscaler die bessere Antwort bleibt.

    Seit
    2017, unabhängiges IT-Beratungsunternehmen
    Schwerpunkte
    Cloud, Kubernetes, Security, Storage, Enterprise AI
    Kunden
    Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, deutschlandweit
    Vergütung
    Wir verdienen am Betrieb, nicht am Cloud-Verbrauch

    Erster Schritt

    Cloud Independence Assessment

    Ein abgegrenztes, bezahltes Erstprojekt mit einem klaren Ergebnis: eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Keine Migrationsverpflichtung, kein Hardware-Angebot am Ende.

    Ein legitimes Ergebnis lautet: in der Cloud bleiben.

    Wenn die Public Cloud für Ihre Workloads die richtige Plattform ist, steht das so im Bericht. Contensi verdient am Betrieb von Infrastruktur – nicht daran, Unternehmen in Projekte zu bewegen, die sich nicht rechnen. Und wir betreiben selbst auf AWS und OpenShift, wenn es dort hingehört.

    Was Sie beisteuern

    • Aktuelle Cloud-Rechnung
    • Billing-Export, falls verfügbar
    • Inventar der Cloud-Ressourcen
    • Grundlegende Informationen zu den Anwendungen

    Für ein erstes Gespräch genügt die Monatsrechnung. Alles Weitere sammeln wir gemeinsam.

    Was Sie erhalten

    1. Analyse der Cloud-Kosten nach Treibern
    2. Ressourcen-Inventar
    3. Abhängigkeitsanalyse der Anwendungen
    4. Bewertung des Vendor Lock-in je Workload
    5. Souveränitätsbewertung
    6. Klassifizierung aller Workloads
    7. Zielarchitektur
    8. TCO über drei und fünf Jahre
    9. Migrationsaufwand je Workload
    10. Migrations-Roadmap
    11. Empfehlung: Workloads, die in der Cloud bleiben
    12. Empfehlung: Workloads, die verlagert werden

    Bevor Sie ein weiteres Jahr AWS oder Azure verlängern, vergleichen Sie die Alternative.

    Schicken Sie uns Ihre Cloud-Rechnung. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Umgebung außerhalb des Hyperscalers aussehen könnte – und ob der Umzug sich rechnet. Auch wenn die Antwort „nein“ lautet.

    • Erstgespräch: 30 Minuten, ohne Vorbereitung möglich
    • Für die erste Einschätzung genügt die Monatsrechnung
    • Ergebnis des Assessments ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Angebot

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